Die Stiftung Neuromedizin

Die Stiftung Neuromedizin fördert grundlegende Forschungsprojekte, in denen Ursachen, verbesserte Therapien und Heilungsmöglichkeiten für neurologische Erkrankungen gefunden werden sollen.

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"Das ,Uni' vor ,Klinikum' ist wahnsinnig wichtig."

"Definitiv!", antwortet Heinz Wiendl lachend auf die Frage, ob er trotz seiner vielfältigen Verpflichtungen, Posten und Ämter überhaupt Zeit für ein Gespräch habe. "Aber es ist schon richtig, dass mein Arbeitstag mehr als zehn Stunden hat", ergänzt er im Gespräch mit Redakteuren für die Broschüre "Die Gesichter des UKM". Und erklärt seine persönliche Motivation mit einer großen Dosis Understatement. "Man versucht halt was zu bewegen". Zum Artikel

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Das Stiftungslogo einmal aus ganz anderer Perspektive. Quelle: www.ferencz-olivier.de
Das Stiftungslogo einmal aus ganz anderer Perspektive. Quelle: www.ferencz-olivier.de

Blickfang: Münsterscher Künstler malt Stiftungslogo im Großformat

Zugegeben: Auf eine Visitenkarte, auf Briefpapier, selbst auf ein Plakat passt dieses Logo nicht. Und doch gibt es wohl kaum einen eindrucksvolleren Weg, die Stiftung Neuromedizin im Wortsinn groß rauszubringen, als die Collage, die der Künstler Ferencz Olivier der münsterschen Stiftung vermacht hat. Auf vier Metern Länge und 1,40 Meter Höhe hat der in Münster ansässige Künstler seine eigenen Überlegungen zur Arbeit der Stiftung Neuromedizin verwirklicht: Auf Grundlage des Stiftungslogos erstellte er ein Bild aus Kork, Styropor und Holz und Acrylfarbe, die er wie Fundstücke schichtweise auf die Leinwand aufbrachte.

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Multiple Sklerose: EIn Leben in Normalität in Aussicht

Wer die Diagnose "multiple Sklerose" bekommt, ist längst nicht mehr zwingend auf den Rollstuhl angewiesen. Beim Neuroforum der renommierten Hertie-Stiftung in Frankfurt beschrieb Univ.-Prof. Dr. med. Heinz Wielndl, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Neuromedizin, die Mechanismen der Krankheit sowie die neuesten Therapiemöglichkeiten. Die Videoaufzeicihnung des Vortrags ist noch bis 9. Juni in der Mediathek der Sendung "Scobel" zu sehen. Mehr . . .

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